Der Dieselskandal läuft und läuft und läuft……….

Dobrindt und Bartol sorgen für Rekordwerte bei den Stickoxidwerten!

Es ist Betrug wenn man dem Käufer etwas verspricht, was dann nicht eingehalten wird. Das Dieselkartell von Autoherstellern, GroKo-Politikern und strukturkonservativen SPD-Betriebsräten ist dabei die Kunden und das Image der deutschen Autoindustrie nachhaltig zu schädigen und so Gesundheitsopfer in Kauf zu nehmen! Und mittendrin auch das stellvertretende Mitglied des Verkehrsausschusses und selbsternannte SPD-Pendant zu Dobrindt – Sören Bartol! Der Diesel ist sauber und preiswert, lautet bis jetzt das staatlich subventionierte Motto des Kartells. Der Abgasskandal zeigt erhebliche Grenzwertüberschreitungen der Motoren. Kein Wunder, das in fast allen Städten die Stickoxidbelastung immer weiter nach oben schießt.

Die jetzt vorgesehene Update-Lösung ist die Fortführung des gleichen Ettikettenschwindels. Er nutzt nur der Industrie, die auf Kosten der Umwelt und der Käufer Milliarden sparen darf. Eine wirkliche Verbesserung bringt nur die Umrüstung der Hardware. Das kostet zwar erheblich mehr, die deutschen Autobauer könnten dies jedoch mit ihrem vor Steuer Gewinn von etwa 27 Milliarden ohne Probleme aufbringen.

In dieser Form ist der Diesel für den Käufer ein klares Auslaufmodell. Denn Stickoxide sind lebensgefährlich. Die Europäische Umweltagentur spricht von jährlich über 10.000 vorzeitigen Todesfällen in Deutschland. Fahrverbote werden sich so nicht vermeiden lassen.

Andere Länder sind da weiter. In den Niederlanden sind bei Neubauten fast überall Ladestationen für die Elektromobilität obligatorisch. Dementsprechend geht dort die Dieselära schon jetzt eindeutig in Richtung Museum.